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Geldanlagen

Vor- und Nachteile von Festgeldanlagen

Wie jede andere Geldanlage auch, so hat auch das Festgeldkonto seine Vor- und Nachteile. Was überwiegt, ist jeweils vom Einzelfall und den individuellen Voraussetzungen des Anlegers abhängig. Was für den einen gut und sinnvoll erscheint, kann für den anderen wiederum Nachteile bedeuten. Es gilt deshalb selbst abzuwägen, inwiefern eine Festgeldanlage sich mit den persönlichen Vorstellungen und Ansprüchen einer Geldanlage deckt. Der Vorteil von Festgeld ist vor allem, dass sich das Geld über einen bestimmten Zeitraum zu einem festen Zinssatz anlegen lässt. Der Anleger erhält damit eine gute Kalkulationsgrundlage und weiß bereits bei Abschluss des Festgeldvertrages, welche Rendite ihn am Ende der Laufzeit erwartet. Das Geld ist sicher angelegt und frei von jedweden Zinsänderungsrisiken. Vor allem dann, wenn fallende Marktzinsen erwartet werden, ist das Festgeldkonto auch über einen längeren Zeitraum hinweg von Vorteil. Andererseits wird bei Festgeld jedoch immer wieder die mangelnde Flexibilität bemängelt. Das Geld, das auf einem Festgeldkonto angelegt wird, steht nämlich erst nach Ende der vereinbarten Laufzeit wieder zur Verfügung. Zwar gibt es mittlerweile auch Festgeldanlagen mit relativ kurzen Laufzeiten (sogar unterjährig), doch oftmals sind die gewährten Zinsen dann nicht höher als die Zinsen für ein Tagesgeldkonto, bei dem eine tägliche Verfügbarkeit des angelegten Kapitals gewährleistet wird. Geld auf dem Festgeldkonto sollte also nur dann angelegt werden, wenn das Kapital wirklich erst nach Ende der Laufzeit – und nicht etwa schon früher – benötigt wird. Ein kostenloser Festgeld Vergleich im Internet hilft in jedem Falle dabei, das passende Festgeldkonto mit den besten Konditionen für sich zu finden.

 

Antrag auf Kreditkarte: Zu- oder Absage?

Fast jede Bank bietet heutzutage eine oder mehrere Kreditkarten an, die auf bestimmte Zielgruppen zugeschnitten sind. Sie werden oftmals in Verbindung mit Konten, beispielsweise mit einem Girokonto, ausgehändigt, und ergänzen damit die EC-Karte um ein weiteres bargeldloses Zahlungsmittel. Anders als die EC-Karte lässt sich die Kreditkarte problemlos auch im Ausland einsetzen: Sie wird weltweit an Millionen von Akzeptanzstellen gerne angenommen – ganz gleich, ob es sich dabei um eine MasterCard, um eine VISA-Kreditkarte oder eine American Express Karte handelt. Wer eine Kreditkarte sucht, wird am leichtesten über einen Kreditkarten Vergleich im Internet fündig. Hier können die aktuell besten und günstigsten Angebote, die auf die eigenen Ansprüche zugeschnitten sind, eingesehen werden. Beim jeweils gewünschten Kreditkarten Anbieter wird dann der entsprechende Antrag gestellt. Meist kann der Kreditkartenantrag gleich online ausgefüllt werden, und muss dann nur noch unterzeichnet per Post abgesendet werden. Die Voraussetzungen für eine Kreditkarte sind bei jeder Bank nahezu identisch: Auf jeden Fall muss der Antragsteller über eine gute Bonität (= Kreditwürdigkeit) verfügen, und so beispielsweise ein regelmäßiges Einkommen, einen unbefristeten Arbeitsvertrag und eine einwandfreie Schufa vorweisen können. Kreditkarten werden außerdem nur an Volljährige ausgegeben. Wer eine schlechte Bonität besitzt, wird von Banken schnell abgelehnt. Damit muss aber nicht gleich auf eine Kreditkarte verzichtet werden. Als Alternative bietet sich die Prepaid-Kreditkarte an: Eine Kreditkarte, die ausschließlich auf Guthabenbasis funktioniert und von Banken an Jedermann ohne Bonitätsprüfung ausgehändigt wird.

 
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Dr. Lang
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